MUSEO CIVICO DI STORIA NATURALE
Ferrara - Italy

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Geologie und Paläontologie
Pesce fossile, Mene rhombeaDie Sektionen der Paläontologie, Mineralogie und Petrographie bestehen noch heute aus Sammlungen allgemeiner Bildungsthemen, die jedoch veraltert sind. Trotzdem erscheinen die Sammlungen reichhaltig genug und darstellend zu sein. Zu einer ersten Gruppe von Mineralen, die im achtzehnten Jahrhundert von dem Kanoniker Antonio Marescotti gestiftet wurde, kam unter der Leitung Gardinis viel Material hinzu, das aus viel größeren Schenkungen bestand. Man bemerkt besonders die Sammlung von pleistozänen Fossilien aus "Monte Mario" (Rom), die von Angelo Conti 1870 gestiftet wurde. Obwohl sie zwischen verschiedenen italienischen und ausländischen Instituten zergliedert wurde, besteht sie noch heute aus ungefähr 15.000 Stücken, überwiegend Mollusken. Außerdem ergänzte Gardini erdwissenschaftliches Material durch Käufe und Austauschungen und schuf auf dieser Weise eine interessante Sammlung von Mineralen, Steinen und Fossilien, in der man besonders Anwendungen in den verschiedenen Bereichen der menschlichen Wirtschaft bemerken kann.Leider haben die mehrmaligen und schlecht dokumentierten Übertretungen, Austauschungen und Anleihen, die in den letzten Jahren stattfanden, zur Zerstreuung vieler Materialen geführt und infolgedessen ist der geschichtliche Wert der Sammlungen zum Teil gefährdet, obwohl sie noch wertvolle Exemplare, wie die Serie der Fossilienpflanzen und Fossilienfische aus Bolca und eine Vitrine mit Fluoreszenz Mineralien enthalten. Die Umgestaltung fand in der Nachkriegszeit dank Mario F. Canella statt, der didaktische Prinzipe verfolgte, aber auch sehr bedeutende Stücke wie zum Beispiel Abdrücke des Skelettes des Plesiosaurus (Thaumatosaurus Victor) und Schädel des Tyrannensaures (Tyrannosaurus Rex) sowie Schädel von Fossilienhominiden hinzufügte. Für den wesentlich didaktischen Zweck sind die Sammlungen, die die Erdwissenschaft betreffen, für das Publikum fast vollständig ausgestellt. In der Zukunft werden einige Studiensammlungen geschaffen, da ein Bewahrer mit spezifischen Kompetenzen seit 1996 zum Personal des Museums gehört
 

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